Speedport W 700V von Telekom heutzutage zu nutzen noch sinnvoll?

#0
05.03.2013, 15:21
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#1 Sollte man den Speedport W700V von Telekom heutzutage - die Modelle gibt es ja glaube ich seit 2006 oder gar noch früher - überhaupt noch benutzen? Und wenn ja, wie ist denn deren Qualität? Ich habe viele schlechte Äußerungen darüber gelesen.
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05.03.2013, 17:13
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#2

Zitat

Und wenn ja, wie ist denn deren Qualität? Ich habe viele schlechte Äußerungen darüber gelesen.
Welche denn?
Ist das Gerät jetzt bei dir in Betrieb?
Wüßte nicht warum man es nicht verwenden sollte, wenn es deinen Ansprüchen gerecht wird -
es hat sich doch nichts an der Thematik geändert.
Neue Geräte funktionieren auch nicht besser, ein sicheres WLAN ist sowieso Konfigurationssache.
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05.03.2013, 17:33
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#3 Vielen Dank Xeper.

Zitat

Welche denn?
Erinnere mich kaum, weiß nur, daß es eine Vielzahl war, welche wie, "ständiger Verbindungsabruch", Unzuverlässigkeit, Unbrauchbarket etc.

Nein, nicht in Betrieb.

Zitat

Wüßte nicht warum man es nicht verwenden sollte, wenn es deinen Ansprüchen gerecht wird -
es hat sich doch nichts an der Thematik geändert.
Na ja, circa 7 Jahre ist im allgemeinen bei EDV wohl schon nicht wenig. Welche Thematik meinst Du?

Ich will damit vermutlich nur 2, 3 Computer, PC, Notebooks, bestimmt noch einen Drucker verbinden, wohl auch ein HTPC, so daß ich etwa Filme auch in anderen Räumen sehen kann, auf Festplatten (nicht Netzwerkplatten) zugreifen können.

Zitat

Neue Geräte funktionieren auch nicht besser, ein sicheres WLAN ist sowieso Konfigurationssache.
Das heißt, auf diesem Gebiet ist alles gleich geblieben?

Vielen Dank nochmals.
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05.03.2013, 17:54
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#4

Zitat

Na ja, circa 7 Jahre ist im allgemeinen bei EDV wohl schon nicht wenig. Welche Thematik meinst Du?
Die der Netzwerktechnik (allgemein gehalten), ein Ottonormalverbraucher brauch nicht viel mehr als NAT und ein bisschen Port Forwarding eventuell noch + WLAN.

Zitat

Na ja, circa 7 Jahre ist im allgemeinen bei EDV wohl schon nicht wenig.
EDV tut nichts zur sache, aber in Informatik gibts Standards die haben sich die
letzten 30 Jahre nicht geändert - werden sich wohl auch nicht mehr so schnell ändern.

Zitat

Das heißt, auf diesem Gebiet ist alles gleich geblieben?
So ist es.
Das einzige was heute gibt ist viel Spielerei in neuen Geräten bezüglich Telefonismus, angeblich einfache automatische WLAN Einrichtung per WPS (das kann aber soweit ich weiss missbraucht werden) und das die Geräte nicht mehr ohne WLAN Verschlüsselung vom Werk aus ausgeliefert werden.
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05.03.2013, 18:05
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#5 Biffle schrieb:

Zitat

Sollte man den Speedport W700V von Telekom heutzutage[...] überhaupt noch benutzen?
Nein.

Zitat

Und wenn ja, wie ist denn deren Qualität?
Beschissen. Nicht nur im sicherheitsrelevantem Bereich.

Zitat

Ich habe viele schlechte Äußerungen darüber gelesen.
Kann ich toppen. Ich habe viele schlechte _Erfahrungen_ damit gemacht!

Siehe: http://board.protecus.de/t32101.htm

Weitere aktuelle Anmerkungen (Stand 2013):
- Der Router ist immun gegen die UPnP Lücke, welche vor nicht allzu langer Zeit die Runde machte. Wow!
- Der Router "vergisst" nach 7-14 Tagen Laufzeit, einen dynamischen DNS upzudaten bzw. ist dann aus irgendwelchen Gründen nicht mehr
in der Lage dazu. Einziger Würgarround: Kaltstart!

Gruß,

Sepia
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05.03.2013, 19:15
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#6 @Sepia
Hast du mehr als nur heiße Luft am Start?

Zitat

Siehe: http://board.protecus.de/t32101.htm
Hört sich für mich eher nach Anwenderfehler an, glaub mir das meiste was du da geschrieben hast ist für die 0815 Menschen sowas von egal... wenn du danach gehst dann sind alle Desktop Router durch die Bank Mist.
Sind aber trotzdem legitime Produkte.
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05.03.2013, 20:15
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#7 Xeper tippselte:

Zitat

@Sepia
Hast du mehr als nur heiße Luft am Start?
Rofl! Willst du trollen? Ist dir langweilig?

Zitat

Hört sich für mich eher nach Anwenderfehler an[...]
Bist du es wirklich? Mit deiner Aussage bzgl. der Problematik des 700V in Verbindung mit "Anwenderfehler" machst du dich gerade zum Brot!

Zitat

[...]glaub mir das meiste was du da geschrieben hast ist für die 0815 Menschen sowas von egal
Das mag durchaus stimmen, interessiert hier jedoch nicht. "Biffle" z.B. ist's nicht egal, sonst hätte er die Frage nicht gestellt.

Zitat

wenn du danach gehst dann sind alle Desktop Router durch die Bank Mist.
Wie kommst du auf dieses schmale Brett? Es existieren eine Vielzahl an Router, die mit ordentlicher Firmware ausgestattet sind, grundlegendste Konfiguration
erlauben und dementsprechend als brauchbar zu einzustufen sind. Der 700V gehörte und gehört nicht dazu.

Zitat

Sind aber trotzdem legitime Produkte.
Was hat Legitimität mit Qualität zu tun? Was hat Legitimität mit dieser Thematik zu tun?


Gruß,

Sepia
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05.03.2013, 21:08
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#8

Zitat

Rofl! Willst du trollen? Ist dir langweilig?
Naja du bist der jenige der fast keine Argumente lieferte...

Zitat

Bist du es wirklich? Mit deiner Aussage bzgl. der Problematik des 700V in Verbindung mit "Anwenderfehler" machst du dich gerade zum Brot!
... (wie oben)

Zitat

Das mag durchaus stimmen, interessiert hier jedoch nicht. "Biffle" z.B. ist's nicht egal, sonst hätte er die Frage nicht gestellt.
Ja die meisten Leute wissen nichtmal was ICMP ist.... ;)

Zitat

Wie kommst du auf dieses schmale Brett? Es existieren eine Vielzahl an Router, die mit ordentlicher Firmware ausgestattet sind, grundlegendste Konfiguration
erlauben und dementsprechend als brauchbar zu einzustufen sind. Der 700V gehörte und gehört nicht dazu.
Dein Post aus dem Jahre 2007 ließt sich aber eher wie eine äußerst subjektive Erfahrung, fein du warst entäuscht weil du mehr erwartet hast - ändert nichts an der Sache das so ein Router mit einer wenn auch für dich nicht ausreichenden Firmware, für alle anderen okay ist... ja meine Güte wenns nach mir geht gibts solche Router gar nicht - aber das steht nicht zur Debatte.

Faktisch bleibt dein Post inhaltlich genauso leer wie vorher auch, ein Bug mit dem man den Speedport 700V jetzt im handumdrehen killen kann oder zb. alle Userdaten auslesen kann hast du jedenfalls nicht geliefert.
Mit der letzten Firmware scheint der Router um den es sich dreht doch völlig ausreichend zu sein.

Edit:

Zitat

Was hat Legitimität mit Qualität zu tun? Was hat Legitimität mit dieser Thematik zu tun?
Es reicht für die meisten Menschen völlig aus.
Das ist übrigens der Grund warum es diese Produkte mit unter überhaupt am Markt gibt, wir reden hier nicht von Enterprise Hardware.

Also nächstes Mal bitte weniger Emotion und mehr Fakten + Argumente,
es geht sich hier nicht um die höchsten Sicherheitsstandards - Biffle ist sicherlich Windows Nutzer.
Heißt Fenster auf, Fenster zu oder Kachel nach links, Kachel nach rechts... ;)
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Dieser Beitrag wurde am 05.03.2013 um 21:18 Uhr von Xeper editiert.
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05.03.2013, 21:46
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Beiträge: 429
#9 Donnerkeil, ich sehe, hier bläßt ein verdammt rauher Wind...kann nur hoffen, hier nicht auch mal bei einer ungewünschten Äußerung oder überhaupt einer, in die Mangel genommen zu werden, deshalb bin ich ein bißchen gehemmt, was zu sagen...

Ja, in der Tat, bin unbedarfter Kachelschieber, Win 7...na ja, und statt öffnen eher Fenster schließen bei dem sogenannten Betriebssystem...ach so, in der Signatur steht's ja überhaupt.

Der Ausgangsgedanke war ja, nachdem was ich übelstes gelesen hatte - übrigens mal abgesehen von der wie am Telefon von Telekom zu hören gewesenen beendeten Rückrufaktion der defekten Netzteile für diesen Router - daß ich mich gar nicht erst mit einen Router plagen wollte, der ständig die Internetverbindung unterbricht, bzw. gar nicht erst eine zuläßt und so was, was ja recht unangenehm werden kann...
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05.03.2013, 22:08
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Beiträge: 546
#10

Zitat

Naja du bist der jenige der fast keine Argumente lieferte...
Ist jetzt nicht dein Ernst, oder?

Fullquote / Absatz:

Zitat

Dein Post aus dem Jahre 2007 ließt sich aber eher wie eine äußerst subjektive Erfahrung, fein du warst entäuscht weil du mehr erwartet hast - ändert nichts an der Sache das so ein Router mit einer wenn auch für dich nicht ausreichenden Firmware, für alle anderen okay ist... ja meine Güte wenns nach mir geht gibts solche Router gar nicht - aber das steht nicht zur Debatte.
Persönliche Erfahrungen sind immer subjektiv. Und "enttäuscht" trifft es nicht, ich war erschrocken. Ich war damals genauso erschrocken, wie
Heise.de oder Golem.de, die über genau diese Unzulänglichkeiten dieses Routers berichteten.

Es ist also deiner Meinung nach ok, dass ein Endgerät, welches mit einem Bein im WAN hängt, nach außen hin offene Ports anbietet? Automagisch, ohne
dass der User davon etwas weiß oder dieses verhalten selbständig initiiert hat?

Genau diesen Vorwurf "der Erreichbarkeit von außen" machte man (zu Recht!) Microsoft mit ihren OSe. Unabhängig davon wirst du als alter IT'ler
doch wissen, dass genau solch ein Verhalten rein gar nicht erwünscht ist, oder?. Hint: Axiom!

Und daran ändert sich nichts, selbst wenn wir meine Ansprüche an diesen Router und dessen Misskonfiguration komplett außen vor lassen.

Zitat

Faktisch bleibt dein Post inhaltlich genauso leer wie vorher auch[...]
Autsch. Du tätigst hier eine Null-Aussage nach der anderen.

Zitat

[...]ein Bug mit dem man den Speedport 700V jetzt im handumdrehen killen kann oder zb. alle Userdaten auslesen kann hast du jedenfalls nicht geliefert.
Dir sagt die These der Unmöglichkeit etwas? Nein? Es wäre unmöglich ihn zu exploiten, wenn sich der Router standardkonform verhielte und besagte offene
Ports nicht ins Internet durschschleifte. Jedenfalls nicht _WEGEN_ evtl. offener Ports.

Es geht auch definitiv nicht darum, ob ich fertige Exploits für diese Schwachstelle habe oder ob ich in der Lage wäre, ihn zu kompromittieren. Es geht
hier, wie bereits beschrieben, ums Prinzip der offenen Ports als solche.

Und ja, mir war es möglich, an die intern gespeicherten Telefon-Nummern zu kommen, welche im Router gespeichert sind. Die Eigenart des 700V war (ist?)
es, diese "Informationsseite" jedem zu präsentieren, der den Router im WAN oder LAN mittels seiner IP aufruft. Noch bevor irgendwelche Logins bzw.
Passwort-Eingaben nötig waren/sind. Anhand dieser Nummern war/ist es möglich, geschmeidig und ohne jeden Aufwand den Real-Namen des Inhabers
festzustellen.
Aber das schrieb ich bereits in meinem uralten, nichtssagenden und argumentationslosen Thread, nicht wahr?

Zitat

Mit der letzten Firmware scheint der Router um den es sich dreht doch völlig ausreichend zu sein.
Das entzieht sich meiner Kenntnis. Ich habe mich letztmalig mit dem 700V beschäftigt, als die bekannte UPnP-Schwachstelle bei diversen Router-
Modellen publik wurde. Dagegen ist er gefeit. Falls die aktuelle Firmware immer noch v3.33.0 ist, hat sich mit den offenen Ports nichts geändert. Fehlende RFC-ICMP-
Kompatibilität lasse ich auch mal außen vor.

Anfügen könnte ich noch, dass das Teil noch nicht einmal WOL im LAN zuverlässig kann, aus dem WAN sowieso nicht, da er seine ARP-Table
nach 15 Minuten(?) löscht. Aber .. heh.., ich bin ja kein Unmensch.

Fakt ist jedoch, dass dieser Router im Gegensatz zum 701V (kastrierte AVM Firmware, nahezu baugleich mit irgendeiner Fritz-Box, gutes Gerät) seitens der Telekom
nicht mehr geordert wurde. Soll heißen, der eigentliche Hersteller (Siemens?) ist soweit ich weiss nicht mehr für die Router-Produktion bei der Telekom zu-
ständig. Und das ist auch gut so...

Zitat

Es reicht für die meisten Menschen völlig aus.
Das ist übrigens der Grund warum es diese Produkte mit unter überhaupt am Markt geht, wir reden hier nicht von Enterprise Hardware.
Nein er ist nicht ausreichend, er ist auch nicht mangelhaft, er ist ungenügend! Und bei dieser Aussage habe ich alle "optionalen Extras" wie WOL,
ICMP, VPN-Probleme unter den Tisch fallen lassen und beziehe mich ausschließlich auf den "echten" Sicherheitsaspekt.
Auch ein ONU braucht kein Gerät wie dieses! Gute Router gibt es, auch im SOHO-Bereich.

Gruß,

Sepia
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05.03.2013, 22:25
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Beiträge: 546
#11 Biffle schrieb:

Zitat

Donnerkeil, ich sehe, hier bläßt ein verdammt rauher Wind...kann nur hoffen, hier nicht auch mal bei einer ungewünschten Äußerung oder überhaupt einer, in die Mangel genommen zu werden, deshalb bin ich ein bißchen gehemmt, was zu sagen...
Eigentlich ist/war es hier[tm] immer sehr human. Ich war zwar schon Ewigkeiten nicht mehr aktiv dabei, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sich daran
etwas geändert haben sollte.

Zitat

Der Ausgangsgedanke war ja, nachdem was ich übelstes gelesen hatte - übrigens mal abgesehen von der wie am Telefon von Telekom zu hören gewesenen beendeten Rückrufaktion der defekten Netzteile für diesen Router - daß ich mich gar nicht erst mit einen Router plagen wollte, der ständig die Internetverbindung unterbricht, bzw. gar nicht erst eine zuläßt und so was, was ja recht unangenehm werden kann...
Die Netzteil-Rückruf-Aktion kann ich bestätigen. Der Bekannte, der einen solchen Router sein Eigen nennt, bekam einen neuen Trafo zugeschickt.

Verbindungsabbrüche und Probleme bei der Etablierung einer DSL-Verbindung hingegen kann ich aus meiner Erfahrung nach nicht bestätigen. Auch
hier agiert zum einen besagter Bekannter als Quelle, zum anderen sind mir seinerzeit bei der Administration und im Router-Log keine Ereignisse dieser
Art vorgekommen.

Gruß,

Sepia
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05.03.2013, 22:48
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Beiträge: 5289
#12

Zitat

Heise.de oder Golem.de, die über genau diese Unzulänglichkeiten dieses Routers berichteten.
...
Nein? Es wäre unmöglich ihn zu exploiten, wenn sich der Router standardkonform verhielte und besagte offene
Ports nicht ins Internet durschschleifte. Jedenfalls nicht _WEGEN_ evtl. offener Ports.
Ach weißt du wieviele dieser Geräte den Standard nicht 100%ig implementieren, wenn du danach gehst - fallen fast alle durch die Bank.
Dann nimm halt nen echten PC oder nen barebone mit BSD und gut ist... nur wird das dem Threadersteller jetzt nicht helfen.

Zitat

Es geht auch definitiv nicht darum, ob ich fertige Exploits für diese Schwachstelle habe oder ob ich in der Lage wäre, ihn zu kompromittieren. Es geht
hier, wie bereits beschrieben, ums Prinzip der offenen Ports als solche
...
Die Eigenart des 700V war (ist?)
es, diese "Informationsseite" jedem zu präsentieren, der den Router im WAN oder LAN mittels seiner IP aufruft. Noch bevor irgendwelche Logins bzw.
Passwort-Eingaben nötig waren/sind. Anhand dieser Nummern war/ist es möglich, geschmeidig und ohne jeden Aufwand den Real-Namen des Inhabers
festzustellen.
Ja aber in dem Thread den du gepostet hast steht ja auch das der Bug schon lange gefixt worden ist - damit ist es doch nun okay, ansonsten müßte man das jetzt nochmal Testen.
Das solche Router überhaupt eventuell Schwachstellen haben, schau mal neue Router + WPS da gabs auch genug Meldungen zu... wie gesagt diese Dinger werden niemals das non plus ultra sein.

Zitat

Das entzieht sich meiner Kenntnis. Ich habe mich letztmalig mit dem 700V beschäftigt, als die bekannte UPnP-Schwachstelle bei diversen Router-
Modellen publik wurde. Dagegen ist er gefeit. Falls die aktuelle Firmware immer noch v3.33.0 ist, hat sich mit den offenen Ports nichts geändert. Fehlende RFC-ICMP-
Kompatibilität lasse ich auch mal außen vor.
Okay wie oben beschrieben, ich bezog mich lediglich auf
http://board.protecus.de/t32101.htm#293126
Der Mensch der dir antwortete sagte einfach das ein Firmware update die highports closed.
Und Port 443 ist übrigens HTTPS/SSL was ist daran jetzt so schlimm wenn das Gerät das unterstüzt? Oder was lauscht bei diesem Gerät auf Port 443?

Zitat

Nein er ist nicht ausreichend, er ist auch nicht mangelhaft, er ist ungenügend! Und bei dieser Aussage habe ich alle "optionalen Extras" wie WOL,
Ebend für dich, aber fast alle Heimanwender die ich kenne wollen nur das Hintergrundrauschen des Internets filtern + mit ihren 2-4 PCs/Notebooks/was-auch-immer ins WLAN/Internet.
Das man so einen Router jetzt nicht einsätzen könnte ist eben nicht der Fall, ob die Features für den Threadersteller ausreichen oder nicht das ist wieder etwas anderes.

Natürlich ist ein neuer Router kaufen besser (ich empfehle übrigens TP-Link für normalen Gebrauch) aber der Threadersteller fragte nun mal explizit nach diesem.
Jetzt haben wir herausgefunden das der Router zum release so seine Problemchen hatte - aber ich bleib dabei nichts davon ist so schlimm das man sagen müßte das Gerät ist nicht benutzbar.
Das war auch genau das was mich bei deinem 1. Post hier gestört hat...

Zitat

Persönliche Erfahrungen sind immer subjektiv. Und "enttäuscht" trifft es nicht, ich war erschrocken.
Da gibts noch viel schlimmeres was die Leute nutzen wo man erschrocken sein kann,
das größte Problem für Windows Nutzer ist ja eh Malware und nicht die bösen Hacker die jetzt eine Privatperson fertig machen wollen.
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05.03.2013, 23:16
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Beiträge: 429
#13

Zitat

Eigentlich ist/war es hier[tm] immer sehr human. Ich war zwar schon Ewigkeiten nicht mehr aktiv dabei, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sich daran
etwas geändert haben sollte.
Gut, das sollte die Angst hier ein Kreuzfeuer zu geraten etwas mindern.

Zitat

Eigentlich ist/war es hier[tm] immer sehr human. Ich war zwar schon Ewigkeiten nicht mehr aktiv dabei, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sich daran
etwas geändert haben sollte.
Hoffe dann, daß es entgegen besagter Telefonansage immer noch so wäre.

Zitat

Verbindungsabbrüche und Probleme bei der Etablierung einer DSL-Verbindung hingegen kann ich aus meiner Erfahrung nach nicht bestätigen. Auch
hier agiert zum einen besagter Bekannter als Quelle, zum anderen sind mir seinerzeit bei der Administration und im Router-Log keine Ereignisse dieser
Art vorgekommen.
Das klingt ja eigentlich schon mal gar nicht schlecht, vor allem anders, als das, was ich da so gelesen hatte.

Die Firmware hat sich offenbar - http://hilfe.telekom.de/hsp/cms/content/HSP/de/3388/FAQ/theme-71990825/Geraete-und-Zubehoer/theme-2000178/DSL-Geraete/theme-66139021/Speedport-Serie/theme-66140359/Speedport-W-7xx-Serie/theme-6512161/Speedport-W-700V - nicht geändert.

Was für ein TP-Link-Teil wäre denn für "normalen" Gebrauch ausreichend / gut? Es soll ja schon Router für 30 € geben, die "gut" sein sollen. Ich weiß auch gar nicht, wofür ich - das wird sich dann später vermutlich im Alltag zeigen - so einen Router noch alles verwenden könnte, würde, als für die schon erwähnten Vorhaben.
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06.03.2013, 00:52
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Beiträge: 546
#14 Ein Tipp vorab:
Ein Ansprechpartner sollte auch dein Provider sein. I.d.R. bekommen Neu-Kunden einen kostenlosen ADSL-Router geschenkt. Das bedeutet aber nicht,
dass Bestandskunden immer für einen neuen Router zahlen müssen. Es könnte (<- man beachte) sein, dass man dir entweder verbilligt oder gar kosten-
los ein solches Teil zur Verfügung stellt. War bei mir jedenfalls so bei meinem 701V. Zu verlieren hast du im Endeffekt nichts. Was die aktuellen Modelle
der Telekom angeht, bin ich mir relativ sicher, dass sie nur noch von "AVM" fertigen lassen und eine beschnittene Firmware in ihre Speedports
setzen. Wenn dem so wäre, bekämst du normalerweise ein gutes Stück Hardware zugesandt.

Solltest du jedoch den Router privat bei einem Händler kaufen, würde ich darauf achten, dass es ein Markengerät mit Support ist. Frage mich jetzt
nicht konkret nach einem bestimmten Teil, da müßte ich erst selbst recherchieren. Die Meinungen diesbezüglich gehen ziemlich weit auseinander.

Und ja, es gibt garantiert Router im Preissegment um 30,- EUR, welche in deinem Sinne "gut" sind und gekauft werden dürfen.
Was er abseits vom Routing noch beherrschen soll, kannst nur du selbst beantworten.

Gruß,

Sepia
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06.03.2013, 01:22
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Themenstarter

Beiträge: 429
#15 Ja, schön, gute Idee, werde einfach mal bei O², ehemals "Alice", der mein Anbieter war, anfragen nach einem kostenlosen, wohl dann für die Laufzeit des Vertrages zur Verfügung gestellten Router.

Den Telekom-Router habe ich geschenkt gekriegt, bin / war also nicht bei der Telekom oder T-Com oder wie der Laden heutzutage heißt. Den kann ich ja dann, falls es keinen kostenlosen oder verbillgten Router vom Anbieter gibt, immer noch ausprobieren.
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