Speicherung von Verbindungsdaten: Programme zur Erzeugung von Verbindungen?

#0
25.04.2005, 13:19
Member

Beiträge: 14
#1 Es mag sich etwas konträr anhören... Aber ich mache mir in Folge der Debatte zur Speicherung von Verbindungsdaten so meine Gedanken. Es entsteht ja so schon eine hohe Anzahl an Daten, die da gespeichert werden sollen, falls das Ganze durchkommt, was ich nicht hoffe.

Gibt es ein Programm, welches Unmengen an Verbindungsdaten erstellt und quasi unnötigen Trffic erzeugt, aber vorallem viele Verschiedene Verbindungen erzeugt, um die Speicherung von Verbindungsdaten ad absurdum zu führen, wenn es wirklich einfach zu viele sind.

Das rauszufiltern wäre ja unmöglich, da sie ja nicht so einfach von normalen P2P oder anderen Paken zu unterscheiden wäre... Dafür würde sich ja ein P2P-Netzwerk eignen.

Was denkt Ihr? Ich befürchte (, da ja die Notwendigkeit noch nicht gegeben war), dass es noch kein solches Programm gibt, falls doch, würde es mich sehr interessieren...
Seitenanfang Seitenende
25.04.2005, 13:27
Member
Avatar Laserpointa

Beiträge: 2175
#2 Hi ThReCa,

wäre schön wenn das so einfach wäre...

leider allerdings ist das anlegen und verwalten von Datenbanken eine mitlerweile ausgetüftelte Angelegenheit:
- das protokollieren von Daten ist kein grosser Auwand für Computer (Grafiken erstellen etc. erfordern Rechenarbeit)
- durch Komprimierungsverfahren wie GZIP kann man Logdateien auf ein 20stel verkleinern
- auch wenn man die Provider mit unnützen Packeten vollmüllen könnte, wäre das kein grosses Problem für die sowohl beim speichern als auch beim auswerten (was ja auch nur im Bedarfsfalle gemacht wird)

in diesem Thema unten findest Du "ähnliche Themen"

Greetz Lp
Dieser Beitrag wurde am 25.04.2005 um 13:27 Uhr von Laserpointa editiert.
Seitenanfang Seitenende
25.04.2005, 14:29
Member

Themenstarter

Beiträge: 14
#3 Hm...

Also kein Nutzen um das ganze etwas mehr ad absurdum zu führen?
Seitenanfang Seitenende
18.05.2005, 00:47
...neu hier

Beiträge: 3
#4 Wenn wir unsere Freiheit behalten wollen, kann uns das Recht auf Anonymität gar nicht wichtig genug sein.

Würde unsere Regierung von der Post verlangen, dass aufgeschrieben werden soll, von wem wir wann Post bekommen und wann wir uns welchem Briefkastem nähern, eine solche Regierung würden wir zum Teufel jagen und könnten dabei mit voller Unterstützung durch das Bundesverfassungsgericht rechnen.

Macht unsere Regierung das Gleiche aber im Internet, so regt sich kaum noch jemand auf.

Die Überlegung, ob man sich technisch dagegen wehren kann, kann ich daher gut verstehen.

Vor technischen Überlegungen sollte man sich aber vielleicht erst einmal öffentlich dafür einsetzen, dass die Vorrats-Beschnüffelung nicht noch weiter getrieben wird von bisher maximal 6 Monaten Datenspeicherung auf dann minimal 12 oder gar 36 Monate, wie sie in der EU diskutiert werden.

Und vor allem sollte man die bestehenden Gesetze nutzen, solange sie noch gelten.

Meines Wissens ist in der Bundesrepublik Deutschland bisher kein Provider zur Datenspeicherung verpflichtet, im Gegenteil gesetzlich ist nur geregelt, wann Verbindungsdaten ausnahmsweise gespeichert werden dürfen und wann sie spätestens zu löschen sind, nämlich nach 6 Monaten.

Wer einen neuen DSL-Vertrag abschließen will, sollte von seinem zukünftigen Provider also Auskunft über die Dauer der Speicherung der Verbindungsdaten verlangen. Sobald genug Kunden dieses Thema ansprechen, werden die Provider von selbst auf unnötige Speicherung verzichten, um keine Kunden zu verlieren.

Und wer schon eine DSL-Flatrate hat, kann immer noch von seinem Provider verlangen, dass die Verbindungsdaten (IP-Nummer und Login-Daten) spätestens bei Rechnungsversand gelöscht werden,

Meines Wissens (falls ich mich irren sollte, bitte Berichtigung) sind die Provider nach dem derzeit noch geltenden § 7 VI TDSV gesetzlich zur Datenlöschung bei Rechnungsversand verpflichtet, wo der Kunde das verlangt.

Korrektur
-----------------
Die TelekommunikationsDatenSchutzVerodnung ist leider nicht mehr gültig, das neue TKG 2004 hat sie außer Kraft gesetzt.

Das hatte ich leider übersehen. Sorry.

So schön meine Idee, Datenschutz einfach über die TelekommunikationsDatenschutzVerordnung zu erreichen, auch gewesen wäre, so funktioniert es leider nicht mehr.

Was man als Einzelner trotzdem noch machen kann, hat Patrick sehr gut auf seiner Seite
http://datenspeicherung.de.vu/
dargestellt.
-----------------
Dieser Beitrag wurde am 21.05.2005 um 18:30 Uhr von buergerrecht editiert.
Seitenanfang Seitenende
18.05.2005, 01:44
Member
Avatar Tille

Beiträge: 451
#5 Hi,

@buergerrecht
Danke für Dein ausführlichen Kommentar - ich kann Dir nur vollkommen zustimmen.

@alle
wäre toll, wenn hier jemand einen solchen Fax Entwurf wie von buergerrecht erwähnt eventuell mit Auflistung einiger Paragraphen aus dem Datenschutzgesetz basteln könnte: ich denke hier würden einige User so ein Fax gerne raussenden.
Gut wäre auch wenn in dem Fax nachgefragt werden würde wie lange die Daten gespeichert werden, und das sie doch bitte Antwort darüber erteilen.
(eventuell können wir dann hier eine Toplist basteln ;))
siehe auch: http://board.protecus.de/t13643.htm
(die ähnliche Themen Suche unten ist super! ;))

Gruss Tille
__________
Anonymität im Internet ist, wenn Du keinen kennst, aber alle Dich.
Seitenanfang Seitenende
18.05.2005, 05:21
...neu hier

Beiträge: 3
#6 @Tille - danke für Deine Anregung, mach ich gerne

hier also ein Briefmuster:
---------------------------------
Briefmuster gelöscht, da fehlerhaft.

Die TelekommunikationsDatenSchutzVerodnung ist leider nicht mehr gültig, das neue TKG 2004 hat sie außer Kraft gesetzt.

Das hatte ich leider übersehen. Sorry.

So schön meine Idee, Datenschutz einfach über die TelekommunikationsDatenschutzVerordnung zu erreichen, auch gewesen wäre, so funktioniert es leider nicht mehr.

Was man als Einzelner trotzdem noch machen kann, hat Patrick sehr gut auf seiner Seite
http://datenspeicherung.de.vu/
dargestellt.
Dieser Beitrag wurde am 21.05.2005 um 18:25 Uhr von buergerrecht editiert.
Seitenanfang Seitenende
18.05.2005, 16:29
Member
Avatar Ajax

Beiträge: 890
#7

Zitat

Wenn wir unsere Freiheit behalten wollen, kann uns das Recht auf Anonymität gar nicht wichtig genug sein.
Frei ist kein Volk, es gibt allerdings unterschiedliche kleine Freiheiten die Bürger verschiedener Staaten genießen dürfen oder auch nicht. Freiheit kann man weder geben noch nehmen, kleinere Freiheiten schon.

Zitat

Würde unsere Regierung von der Post verlangen, dass aufgeschrieben werden soll, von wem wir wann Post bekommen und wann wir uns welchem Briefkastem nähern,...
Die Postüberwachung ist schon viel älter als die des I-Nets.

Zitat

...und könnten dabei mit voller Unterstützung durch das Bundesverfassungsgericht rechnen.
Auf diese volle Unterstützung würde ich mich nicht blind verlassen.

Paar Zeilen über die Gewaltenteilung im Staat

In D wird der Justizminister vom Kanzler (Legislative) ernannt und ist dem Generalbundesanwalt (Executive) gegenüber weisungsbefugt.
Art und Umfang der Weisungen sind nicht öffentlich.
Ebenfalls wird der Generalbundesanwalt von der Politik (Legislative) ernannt.
Generalstaatsanwälte der Länder und deren Justizministerien werden ebenfalls von der Politik ernannt.
Strafgerichtliche Untersuchungen können nur auf Antrag der Staatsanwaltschaft erfolgen.
Also gibt es keine Strafgerichtlichen Untersuchungen, wenn die Regierung nicht einverstanden ist ;)

Zitat

Meines Wissens ist in der Bundesrepublik Deutschland bisher kein Provider zur Datenspeicherung verpflichtet,...
Der Bundesrat hat schon den Gesetzentwurf mit der Pflicht zur Vorratsspeicherung aller Bestands-, Verbindungs- und Nutzdaten abgesegnet. Wetten dass es beim Bundestag auch durchgehen wird?
Das bringen die neuen TK-Gesetze
Es geht um die Vorratsspeicherung, denn gespeichert/überwacht (auch mit die vom Provider speziell zur Verfügung gestellten Schnittstellen) wird ja schon lange.

Das Begleitgesetz zum Telekommunikationsgesetz / "Abhörgesetz" (27. Mai 1998)
Neue Regelungen zur Telekommunikationsüberwachung (16.10.2003)
Neues TK-Gesetz: Überwachung inbegriffen (30.01.2004)
Telekommunikationsgesetz (Auszüge vom 23. Juli 2004 (BGBl. I, 1190 ff.)

Gruß
Ajax
Dieser Beitrag wurde am 18.05.2005 um 16:37 Uhr von Ajax editiert.
Seitenanfang Seitenende
18.05.2005, 17:44
Member
Avatar Laserpointa

Beiträge: 2175
#8 schöner Thread ;) - das Fax habe ich gerade abgeschickt!

gerade im schönen neuen Protecus News Ticker gesehen:

Keine Speicherung von IP-Adressen bei Lycos DSL via heise.de

also sehe ich das richtig, das die Provider garnicht zu Speicherung verpflichtet sind ;)

Greetz Lp
Seitenanfang Seitenende
18.05.2005, 19:06
...neu hier

Beiträge: 3
#9 @Ajax
danke für Deine Hinweise.

Wichtig ist offenbar, klar zu unterscheiden zwischen Einzelüberwachung von Verdächtigen und der Überwachung durch Vorrats-Datenspeicherung.

Auf richterliche Anordnung darf die Polizei in begründeten Fällen die Post verdächtiger Straftäter öffnen und Internetprovider müssen in solchen Fällen alles aufzeichnen und die Polizei realtime 'mithören' lassen.

Diese staatlichen Überwachungsmöglichkediten sind meiner Ansicht nach zum Schutz vor gefährlichen Straftaten nötig und sinnvoll.

Mir ging es um etwas anderes, nämlich um die Überwachung des ganzen Volkes durch Abbau unserer Datenschutzrechte, nämlich wie Du richrig anmerkst die geplante Vorrats-Datenspeicherung.

Dem vergleichbar wäre eine gesetzliche Aufhebung des Briefgeheimnisses auf Vorrat jedenfalls bezüglich der Zugangsdaten und ein solches Gesetz würde kein Bundesverfassungsgericht durchgehen lassen, das wirst Du mir zugeben.

Ansonsten danke für die Links zu den Gesetzestexten.

Hier noch der Link zur geltenden
TelekommunikationsDatenSchutzVerrodnung
http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/tdsv_2000/

Korrektur-----------
Die TelekommunikationsDatenSchutzVerodnung ist leider nicht mehr gültig, das neue TKG 2004 hat sie außer Kraft gesetzt.

Das hatte ich leider übersehen. Sorry.

So schön meine Idee, Datenschutz einfach über die TelekommunikationsDatenschutzVerordnung zu erreichen, auch gewesen wäre, so funktioniert es leider nicht mehr.

Was man als Einzelner trotzdem noch machen kann, hat Patrick sehr gut auf seiner Seite
http://datenspeicherung.de.vu/
dargestellt.
--------------------

Bleibt zu hoffen, dass der Entwurf zur geplanten Vorrats-Datenspeicherung im Bundestag hängen bleibt, weil es keine Partei mit ihren Wählern verderben will.

Wenn wir und viele andere unsere Abneigung gegen Vorrats-Beschnüfelung deutlich zum Ausdruck bringen, haben wir ja vielleicht eine Chance davon verschont zu werden.

@Laserpointa
Das siehst Du richtig, bisher ist Speicherung für die Provider nur Kür aber keine Pficht. Erst das geplante Gesetz zur Vorrats-Datenspeicherung soll das ändern. Hoffentlich haben unsere Bundestagsabgeordneten den Mut, diesen Gesetzentwurf abzulehnen.
Dieser Beitrag wurde am 21.05.2005 um 18:28 Uhr von buergerrecht editiert.
Seitenanfang Seitenende
22.05.2005, 20:01
Member
Avatar Laserpointa

Beiträge: 2175
#10 @buergerrecht
unser Innenminister sieht ja leider überall nur noch Terroristen ;)

Zitat

T-Online wegen Speicherung von IP-Adressen vor Gericht

Dürfen Provider auch bei Flatrate-Kunden speichern, welchem Anwender sie zu welcher Zeit welche dynamische IP-Adresse zugewiesen haben? Der T-Online-Kunde Holger Voss meint nein und hat deswegen seinen Provider verklagt.


Laut Voss sieht das Datenschutzrecht ausdrücklich vor, dass die Verbindungsdaten nicht aufbewahrt werden dürfen. Ausnahmen gebe es nur, "wenn und soweit die Daten für Abrechnungszwecke oder einen funktionierenden Betrieb erforderlich sind."

T-Online speichert die Daten bis 80 Tage nach Rechnungsversand. Der Dienst beruft sich darauf, die IP-Adresse zu Abrechnungszwecke zu benötigen - konnte den Richter bei der gestrigen Verhandlung vor dem Amtsgericht Darmstadt davon aber offenbar nicht überzeugen. Manche anderen Provider, zum Beispiel Lycos, speichern Voss Informationen zufolge die IP-Adresse bei DSL-Verbindungen nicht und können trotzdem problemlos abrechnen.

Nach knapp einstündiger Verhandlung wurde die Verhandlung gestern abgebrochen. T-Online hat jetzt die Möglichkeit, dem Gericht noch einmal schriftlich darzulegen, warum sie die fraglichen Verbindungsdaten benötigt. Anschließend kann der Kläger ebenfalls schriftlich auf diese Ausführungen eingehen.

Würde es T-Online und anderen Providern verboten werden, IP-Adressen zu speichern, könnten Kunden faktisch anonym im Netz surfen. Das würde dazu führen, dass sich Verbindungen im Nachhinein nicht mehr zurückverfolgen ließen und es daher nahezu unmöglich wäre, Benutzer für illegale Handlungen im Web zu belangen.

Die Verkündung einer Entscheidung hat das Gericht für den 30. Juni angesetzt.
Da bin ich ja mal gespannt was da heraus kommt
ich werds verfolgen!

Greetz Lp
Seitenanfang Seitenende
22.05.2005, 23:40
Member
Avatar Ajax

Beiträge: 890
#11

Zitat

also sehe ich das richtig, das die Provider garnicht zu Speicherung verpflichtet sind
Sie sind verpflichtet über alle technische Mitteln zu verfügen die eine Speicherung oder das Abhören durch Schnittstellen auf Anordnung ermöglichen.

Zitat

Auf richterliche Anordnung darf die Polizei in begründeten Fällen die Post verdächtiger Straftäter öffnen und Internetprovider müssen in solchen Fällen alles aufzeichnen und die Polizei realtime 'mithören' lassen.
Diese staatlichen Überwachungsmöglichkediten sind meiner Ansicht nach zum Schutz vor gefährlichen Straftaten nötig und sinnvoll.
Klingt vernünftig und kaum einer würde sich deshalb aufregen.
Wenn aber von 10 beschnüffelten "verdächtigen" mangels Beweise es bei weniger als 2 zu einer Anklage kommt, dann stellt man sich die berechtigte Frage nach welchen Kriterien eine "begründete" Überwachung überhaupt erfolgt. So kann man die Kriterien schließlich beliebig aufweichen (Hautfarbe, Herkunft, Religion, politische Einstellung, Arbeitslos) und dabei immer eine Begründung finden. Langsam wird die Anzahl der Nachfragen seitens des Finanzamtes und des Arbeitsamtes, schon größer als die von der Polizei.
Und so wird dann mit irgendeiner Begründung schon fast ein jeder zum Vrdächtigen ;)

Zitat

unser Innenminister sieht ja leider überall nur noch Terroristen
Tja wenn es nur unserer wäre...
Mittlerweile sitzen in den VSA schon mehr Leute hinter Gittern als in Russland oder China...

Terrorismus wurde schnell zumm Sammelbegriff für alles was einer Regierung nicht gerade im Kragen passt und ein willkommenes Zauberwort um die Rechte der Menschen willkürlich einzuschränken. Die einzige Form des gebilligten Terrors ist der Staatsterrorismus dass man dann als Krieg bezeichnet. Krieg bedeutet dann etwas Positives. Heute führt man ja nur Kriege um des Friedens Willen, moderne ethische Kriege im Namen der Demokratie, Freiheit, ganz selbstlos, ausschließlich motiviert durch christliche Menschenliebe.

Zitat

Die Telekommunikationsunternehmen, auch die Provider des Internets, dürfen nach bestimmten Vorschriften auch dann personenbezogene Daten speichern, wenn der Kunde nicht ausdrücklich zugestimmt hat.
3. Verbindungsdaten
Gruß
Ajax
Dieser Beitrag wurde am 22.05.2005 um 23:43 Uhr von Ajax editiert.
Seitenanfang Seitenende
13.03.2008, 07:39
Member

Themenstarter

Beiträge: 14
#12 Hi!

Vielleicht kann man ja YaCy für sich dabei nutzen. Das ist eine dezentrale Suchmaschine, die auch dezentral indiziert. Dann erzeugt man Zugriffe und gleichzeitig unterstützt man ein interessantes Projekt:
http://yacy.de

In den Server-Logs steht aber der YaCy-Robot.

Wobei ich mich gerade frage, ob es überhaupt noch zulässig ist (in Deutschland) im Server-Log die IPs zu speichern. War da nicht was?

Vielleicht wäre das Projekt ein geeignetes Tool durch Daten/Verbindsungsfluterzeugung etwas Protest zu zeigen?

Grüße
Seitenanfang Seitenende
20.06.2009, 03:34
Member

Themenstarter

Beiträge: 14
#13 Vielleicht interessant könnte dieses kleine Projekt sein:
http://simplewebspider.sourceforge.net/

Es ist einfach ein Spider... Ohne Tiefen-Begrenzung... Sehr weit gediehen ist die Konfigurierbarkeit wohl nicht, aber ein Proxy kann man schon nutzen (und das ganz wohl auch mit bspw. YaCy verheiraten).

Ich denke, dass das auf jeden Fall ein Blick wert ist.

Es scheint aktuell nur unter Linux out-of-the-box zu laufen.
Aber da es nur auf Java beruht sollte es wohl eigentlich überall funktionieren.
Es fehlen aktuell anscheinend die Start-Scripts für Windows etc.
Seitenanfang Seitenende