Samba Server - USB Festplatte - schreibzugriff

#0
18.01.2009, 17:03
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Beiträge: 38
#1 Hallo Freunde,

hoffe Ihr könnt mir helfen!
Ich habe ein Samba NAS Laufwerk von Pearl.
Habe eine 40GB Festplatte drin und 2 USB anschlüsse!

Nun habe ich einmal versucht meine 160GB Externe Festplatte an den USB Anschluss zu hängen! soweit so gut.... Klappt auch, und kann auch hier auf meine Daten zugreifen. Ich kann nur leider keine Dateien schreiben! Ich kann auf das Netzlaufwerk zugreifen und die Dateien offnen, nur leider nicht verändern oder neue hinzufügen!

Weiterhin zeigt mir der Arbeitsplatz an, das das Laufwerk nur 7,74MB hat und davon nur 2,05MB frei sind! Es sind aber noch ca 50gb frei!

Auch wenn ich einen USB Stick anstecke kann ich auf die Daten zugreifen aber nicht verändern oder hinzufügen!

Wo muss ich dran drehen damit ich vollzugriff habe!

Danke
Froggie

PS: Wo bekomme ich ein Update für die Firmware.
Habe schon gesucht aber nichts gefunden, da Pearl anscheinend eine eigene drauf hat und wenn diese verändert wird das teil nicht mehr läuft! hmm...
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18.01.2009, 18:03
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Beiträge: 894
#2 Hallo


Womit greifst du denn auf das NAS zu, im meine OS mäßig ?

Hast du mal versucht, im NAS-Setup (Verwaltung) die USB-PLatte einzurichten ?

Welches dateisystem ist auf der USB-Platte (160GB) ?


Ich würde auch mal erkundigen, ob man nicht FreeNAS auf das NAS aufspiele kann.
__________
Mfg
schwedenmann
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18.01.2009, 19:46
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Themenstarter

Beiträge: 38
#3 achso, ja,

also ich greif mit Vista und XP darauf zu...
Auf der Externen Platte ist FAT32.

Es gibt fast keine einstellungen die ich in dem setup machen kann.
Eigentlich nur welche verzeichnisse freigegeben werden sollen. aber bei der internen sowie externen ist der schreibzugriff jeweils aktiv auf meinen benutzernamen!

wo kann ich herausfinden ob freenas auf diesem teil MGB100 funktioniert?
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18.01.2009, 19:57
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Beiträge: 894
#4 Hallo

Zitat

Auf der Externen Platte ist FAT32.
Wie hast du denn fat32 auf eine 160GB gekriegt ?

Das ist doch kompletter murks.
fat32 unterstützt doch bloß Partitonen bis 9 oder 32GB !!, außerdem kannst du auf fat32 keine Dateien größer 4GB speichern.

Zum NAS
Kannst du nur die interne HDD ansprechen, oder gibt es im Menü einen Punkt für andere HDD.
Samba ist nichts anderes als ein NT Server (ab Samab 4.0 , kommt erst, ists ein win2003 server). Um unter samba Verzeichnisse nutzen zu können, muß man sie explizit in der /etc/samba.conf eintragen entweder unter global oder homes, oder ein eigens share definieren. Das sind sind aber keien device Angaben, sondern z.B. (/srv /srv/samba /austausch, ) /dev/sda1 /wäre eine usb-Platte, Stick) kann man nicht angeben.
Ich denke hier liegt dass Problem, Samba kennt /dev/sda1 nicht.

Zu FreeNAS, da mußt du auf die HP, bzw. in Forum gehen und mal fragen, ob man freenas auf deinem NAS installieren kann.
__________
Mfg
schwedenmann
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18.01.2009, 20:04
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Themenstarter

Beiträge: 38
#5 bin gerade mal drüber, dieses gerät wird von verschiedenen Herstellern angeboten.
soweit wie ich mich jetzt eingelsen habe wird wahrschienlich openWrt funktionieren!

Ich kann nur die Interne Festplatte ansprechen im Setup.
Für den USB anschluss gibt es keine weiteren einstellungen!

Sorry, da hatte ich mich wohl gerade geirrt! Da ist ntfs drauf!
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18.01.2009, 20:20
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Beiträge: 894
#6 Hallo


was sagt den das manual zu den USB-Anschlüssen.

Kann man da eine externe USB-Platte dranhängen und darauf schreiben oder nicht ?

Normalerweise muß maj die Platte im NAS erst formatieren und dann für user freigeben.

Zu ntfs, da wie ich wohl annehme, im NAS ein Linux, BSD seinen Dienst versieht, ist es nciht so ohne weiteres klar ob du Zugriff und Schreibrechte auf ntfs hast, normalerweise läuft dies bei Linux/BSD über den ntfs-3g Treiber.
__________
Mfg
schwedenmann
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18.01.2009, 21:12
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Themenstarter

Beiträge: 38
#7 hi,

also in der anleitung steht:

• Integrierter USB2.0-Host zum Anschluss von USB-Speichermedien (USB-Stick. USB-Laufwerk u.a.)

• Taste zum einfachen Kopieren von Daten vom angeschlossenen USB-Speichermedium auf die eingebaute Festplatte

ok, ich habe jetzt eine andere firmware drauf. jetzt werde ich mal irgendwie versuchen den ntfs-3g treiber da rein zu bringen! :-)
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21.01.2009, 13:12
Member

Beiträge: 647
#8 Ich würde die Platte auf fat32 umformatieren (geht sehr wohl), weil die ntfs-treiber für Linux nicht immer fehlerfrei laufen und ich daher eher mit den einschränkungen eines fat32 (4GB-grenze bei Dateien) leben würde als mit einer kaputten ntfs-datei-struktur wenn der Treiber mist baut.
__________
Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern viel Zeit, die wir nicht nutzen...
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