Rechner ausschalten statt herunterfahren ohne Probleme zu kriegen?

#0
10.03.2013, 21:44
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#16

Zitat

Na, ich habe doch Windows, Kachel hin, Kachel her. Glaube, Du hast doch was anderes als Win, wo so etwas nicht passiert wohl.
Richtig, Windows ist nicht wirklich nutzbar - auf dem Desktop nutze ich Gentoo Linux.

Zitat

Ja, das habe ich die letzte Zeit schon zwangsläufig gemacht, aber ist ja nur immer ein neues Aldi-Notebook, obwohl man damit doch vielleicht ein paar Jahre auskommen sollte, mit einem Notebook.
Eigentlich schon aber effiziente Software ist absolut entscheidend,
die entscheidet darüber was wie berechnet wird.

Zitat

Aber was bedeutet das (Nachteiliges), daß diese portablen Programme nicht ins OS integriert sind?
...
Verstehe nicht ganz, welche Libs, was ist das und weshalb wären die Programme dann so schnell wie am Anfang?
Das Problem ist halt das portable Programme all ihre Bibliotheken (diverse Abhängigkeiten) mitbringen weil diese (die Programme) nicht mehr im System integriert sind.
Somit werden diese Bibliotheken aber nicht erneuert und div. Sicherheitslücken können bestehen bleiben (es sei denn die jeweiligen Programme werden geupdated, dürfte aber ohne Paketmanager anstrengend sein je nach dem wieviele das sind).
Es ist halt eine sehr ineffiziente Vorgehensweise, die auch zu einer Erlahmung der Programme führt - ich muss da aber zu sagen das Windows alles andere als Effizient bei der Benutzung seiner Bibliotheken ist.
Es gibt schon ein riesiges Konstrukt, die Windows Side-by-Side Konfiguration (WinSxS) die darüber bestimmt welche Version einer Programmbibliothek (viele liegen vielfach vor in versch. Versionsnummern) ein Programm beim laden einer Abhängigkeit (einer Bibliothek) bekommt - Das frißt alles schon extrem viel Zeit.

Bei anderen Systemen ist das schon sehr viel effizienter geregelt, auch wenn es da auch nicht immer ganz einfach ist.

Zitat

Das ist aber bestimmt eine kleinere Platte für den Preis, ich brauchte auf jeden Fall mindestens 750 GB oder so was, die müßten noch verdammt teuer sein.
Naja die 750GB wollen ja sowieso auch gesichert werden, was machst du mit 750GB wenn die weg sind?
Klar die SSDs die ich gemeint habe, dass sind so 120-160GB Geschichten.

Zitat

Das Image kann man dann ja glaube ich auch nur für das gleiche / selbe System verwenden, also nicht einfach auf das nächste Notebook kopieren.
Ja leider auch ein riesen Schwachpunkt den es eigentlich nur auf MS Windows gibt.
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10.03.2013, 22:33
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#17 Somit werden diese Bibliotheken aber nicht erneuert und div. Sicherheitslücken können bestehen bleiben (es sei denn die jeweiligen Programme werden geupdated, dürfte aber ohne Paketmanager anstrengend sein je nach dem wieviele das sind). Alle portablen Programme werden hier grundsätzlich automatisch akualisiert. Stimmt, das nicht automatisiert machen zu müssen, wäre eigentlich sinnlos.

Zitat

Es ist halt eine sehr ineffiziente Vorgehensweise, die auch zu einer Erlahmung der Programme führt - ich muss da aber zu sagen das Windows alles andere als Effizient bei der Benutzung seiner Bibliotheken ist.
Es gibt schon ein riesiges Konstrukt, die Windows Side-by-Side Konfiguration (WinSxS) die darüber bestimmt welche Version einer Programmbibliothek (viele liegen vielfach vor in versch. Versionsnummern) ein Programm beim laden einer Abhängigkeit (einer Bibliothek) bekommt - Das frißt alles schon extrem viel Zeit.
Ja, warten (Dauermeldung "Keine Rückmeldung", das auch schon allein bei einer Neuinstallation, bei der also nur das OS drauf ist), nach Fehlern suchen, Probleme beseitigen (irgendwas ist immer), machen wohl so ca. 80 bis 95 % aus mit dem Kachelprogramm, den Rest kann man dann irgendwas "Sinnvolles" machen. Kann aber auch sein, daß ich mit alledem überhaupt nicht umgehen kann.

Zitat

Naja die 750GB wollen ja sowieso auch gesichert werden, was machst du mit 750GB wenn die weg sind?
Glaube, schreien und dann in Panik geraten (oder umgekehrt)...oder so was...bis her hatte ich oft Glück im Pech; habe momentan leider sehr viele ungesicherte Daten, die wichtigsten sind gesichert, ein gigantischer Aufwand, 500 GB Daten auf eine andere Platte bringen, dauert bei mir circa 5 bis 10 Stunden, wenn ich Glück habe, leider ist während einer Synchronisation / einem Back up das System eigentlich nicht zu gebrauchen.

Zitat

Klar die SSDs die ich gemeint habe, dass sind so 120-160GB Geschichten.
Ja, das wäre viel zu wenig. Momentan habe ich 1000 GB, ist auch schon zu wenig.
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10.03.2013, 23:56
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#18

Zitat

ein gigantischer Aufwand, 500 GB Daten auf eine andere Platte bringen, dauert bei mir circa 5 bis 10 Stunden, wenn ich Glück habe, leider ist während einer Synchronisation / einem Back up das System eigentlich nicht zu gebrauchen.
Daher RAID, damit man erst gar nicht in die Position kommt soviel GB zu sichern.

Zitat

Ja, das wäre viel zu wenig. Momentan habe ich 1000 GB, ist auch schon zu wenig
Sagte ja 4TB zraid, so muss das sein. ;)
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11.03.2013, 00:31
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#19 Glaube, ich müßte circa 12 TB sichern, habe aber bestimmt nur circa 500 GB gesichert, also das wichtigste eben, schön ist das natürlich nicht, aber allein die verschiedenen Platten zu organisieren bei einer Datensicherung und vor allem zuvor noch mal die gleiche Menge an TB zum Sichern überhaupt erst beschaffen...

...na ja...
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11.03.2013, 00:36
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#20 Wow 12TB, woher willst du wissen das jede Datei deiner 12TB noch konsistent ist? ;)
Bei solchen Größen würd ich glaub ich niemals ohne RAID oder Volume Manager arbeiten,
ein RAID ist das mindeste was man haben muss (RAID6 oder RAID10).
Darüberhinaus wäre sowas wie ZFS auch sehr wünschenswert, auf jedenfall COW Dateisystem.
Andernfalls brauch man sich gar nicht die Arbeit zu machen 12TB zu speichern... ;)

Les dir doch mal die wiki Seite durch:
http://de.wikipedia.org/wiki/ZFS_%28Dateisystem%29

Eine ähnliche Lösung ist Hammer von DragonflyBSD,
da hat man auch gesicherte Integrität von metadata und data:
http://www.dragonflybsd.org/hammer/
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Dieser Beitrag wurde am 11.03.2013 um 00:45 Uhr von Xeper editiert.
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11.03.2013, 01:02
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#21

Zitat

Wow 12TB, woher willst du wissen das jede Datei deiner 12TB noch konsistent ist?
Glaube, bei dieser Frage wird mir bewußt, daß ich es wohl gar nicht wissen will...aber ich habe immerhin die Hoffnung...oder so...aber wie könnten denn Dateien inkonsistent werden? Durch nachlassende Magnetisierung gar? Und wie würde ich die wieder konsistent kriegen?

Zitat

Andernfalls brauch man sich gar nicht die Arbeit zu machen 12TB zu speichern...
Wieso? Offenbar siehst Du das Risiko vor Datenverlust bei derartigen Gegebenheiten also als sehr hoch an.

Danke für den Link. Ja, das klingt alles gut, aber der Aufwand für das Umstellen auf so ein System mit allem, was dazugehört, von dem ich wie von Windows auch, überhaupt keine Ahnung habe, ist ja vermutlich auch nicht unbeträchtlich.
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11.03.2013, 01:14
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#22

Zitat

Durch nachlassende Magnetisierung gar? Und wie würde ich die wieder konsistent kriegen?
Alles mögliche, nachlassen der Zuverlässigkeit des Mediums - bei Festplatten, Magnetisierung der Platter (sagtest du),
Fehler im Lesekopf, Atmosphärische Interferenz (kein Scherz).
Das was bei Festplatten am häufigsten Auftritt sind die wohlbekannten badblocks,
aber auch der Motor kann zb. einfach mal stehen bleiben usw.
Und nicht zuletzt Malware (!), es gibt die lustigen Verschlüsselungs Trojaner - oder einfach mal ein Benutzerfehler.

Die Konsistenz ist dann für immer verloren weil die Daten auf dem Medium z.T. nicht mehr lesbar sind.

Zitat

Offenbar siehst Du das Risiko vor Datenverlust bei derartigen Gegebenheiten also als sehr hoch an.
Absolut, ich sehe das Risiko bei 1TB schon als erhöht an - je größer die Menge desto schwieriger ist die Verwaltung.
Größere Festplatten als einzelnes Medium bringen auch nichts, wie oben beschrieben.
Wenn du also 4 * 4TB Festplatten hast (um auf deine 12TB zu kommen) und eine steigt aus sind 25% verloren,
dass ist doch viel.

MS Windows ist für solche Storagelösungen auch gar nicht geeignet.
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11.03.2013, 01:45
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#23

Zitat

Absolut, ich sehe das Risiko bei 1TB schon als erhöht an - je größer die Menge desto schwieriger ist die Verwaltung.
Größere Festplatten als einzelnes Medium bringen auch nichts, wie oben beschrieben.
Wenn du also 4 * 4TB Festplatten hast (um auf deine 12TB zu kommen) und eine steigt aus sind 25% verloren,
dass ist doch viel.
Ja, verdammt viel. Aufwand und Kosten für ein geeignetes System wären natürlich auch unangenehm. Es sind ja neben 3 TB-Platten auch 2TB, 1TB und viel kleinere vorhanden, so daß eine Sicherung noch aufwändiger wäre als ohnehin schon. Aber immerhin wären doch bei Deinem Beispiel bleibend 8 x 4 TB-Platten, also die Hälfte der Platten zur Sicherung, schon ganz gut, wenn auch das Sichern immer aufwändig wäre.

Zitat

MS Windows ist für solche Storagelösungen auch gar nicht geeignet.
Da stellt sich aber dann auch gleich die Frage, wofür es denn überhaupt geeignet ist...aber da kann man ja immerhin ganz schön viel anklicken...was ich nicht verstehe, ist, daß doch viele "normale" sogenannte User größere Mengen an Daten haben, auch weitaus mehr als ich, das wird doch nicht so ungewöhnlich sein, und bei all denen kann doch Windows nicht so schlecht funktionieren wie bei mir. Allein überhaupt schon einen Ordner zu öffnen, der vielleicht 50.000 Dateien enthält dauert ja schon unfaßbar lange, dann noch auf eine dieser Dateien zugreifen zu können usw.
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11.03.2013, 01:58
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#24 Naja die meisten Endbenutzer die ich kenne haben keine 12TB - das ist schon ne ganze Menge.
Und ja bei allen funktioniert Windows schlecht, wozu es überhaupt zu gebrauchen ist?
Sicherlich nicht für den systemkritischen/produktiven Einsatz - auch wenn das die Leute nicht gerne hören,
den Storage Bereich hat Microsoft ganz ganz lange ignoriert, jetzt hat die Firma sich ja eh mehr auf Mobilgeräte fixiert.

Ein neues Dateisystem sollte mal kommen, ReFS - dann aber doch nicht, jetzt als Erweiterung zu NTFS und nur für Server Versionen.
Das ist aber sehr dumm weil NTFS am Ende seines Lebenszyklus ist, für alles andere muss man dann doch das on-disk Format auch ändern und kann dann auch mal gleich von vorne anfangen.
Alle anderen Systeme sind da viel viel weiter und es wird aktuell geforscht und gearbeitet die Situation zu verbessern,
gute Sachen die es schon gibt zu implementieren (wie zb. ZFS) möchte Microsoft dann aber auch nicht.
Es kommt ja nicht von denen, dass können die mit ihrem Stolz nicht vereinbaren.

Zitat

Allein überhaupt schon einen Ordner zu öffnen, der vielleicht 50.000 Dateien enthält dauert ja schon unfaßbar lange, dann noch auf eine dieser Dateien zugreifen zu können usw.
Jo 50k Dateien in einem Verzeichnis hört sich auch nicht nach Ordnung an. ^^
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11.03.2013, 11:30
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#25 Es gibt ja mittlerweile eine Unmenge an (OpenSource) Betriebssystem - vielleicht täusche ich mich auch - welches wäre denn überhaupt sinnvoll zu verwenden hinsichtlich Aufwandes, Kosten, frei erhältlicher Software, Benutzerfreundlichkeit bei einem Wechsel?

Aber ich glaube, ein Wechsel wäre schon der Natur nach unfaßbar aufwändig, allein all die gewohnten nie richtig funktionierenden Programme gegen neue auszutauschen, falls es die für anderse OSs überhaupt (kostenlos) geben sollte (aber vielleicht funktionieren ja die selben Programme auch auf anderen Systemen, aber da würde man die Probleme wohl auch gleich mitnehmen). Überhaupt das Einarbeiten...

Zitat

Jo 50k Dateien in einem Verzeichnis hört sich auch nicht nach Ordnung an. ^^
Na ja, man kann ja diese Dateien in bestimmten Programmen geordnet anzeigen, bei etwa Musikdateien lesen eben diese Programme die Tags, Dateien aus und zeigen sie nach Belieben sortiert an.
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11.03.2013, 11:52
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#26

Zitat

Es gibt ja mittlerweile eine Unmenge an (OpenSource) Betriebssystem
Nein eigentlich nicht, Unmengen sind das definitiv nicht - es gibt ein paar wenige.

Zitat

welches wäre denn überhaupt sinnvoll zu verwenden hinsichtlich Aufwandes, Kosten, frei erhältlicher Software, Benutzerfreundlichkeit bei einem Wechsel?
Für deine 12TB wäre vielleicht sowas wie http://www.freenas.org/ interessant, basiert auf FreeBSD.
Das Teil ist aber wiederum nicht als Desktop OS gedacht, sondern wie der Name schon sagt als NAS.
Für ein Desktop eignen sich hauptsächlich Linux Derivate, denke mal sowas wie Linux Mint wäre für dich geeignet,
BSD eignet sich nur sehr bedingt da muss man schon ein bisschen mehr Erfahrung haben.

Zitat

Aber ich glaube, ein Wechsel wäre schon der Natur nach unfaßbar aufwändig, allein all die gewohnten nie richtig funktionierenden Programme gegen neue auszutauschen,
Musst du ja nicht wenn du nicht willst, ich weiß ja nicht von welchen Programmen du redest...
Für Windows gibts weit aus weniger gute Programme als für andere Betriebssysteme abzüglich die die wirklich viel Geld kosten. ;)

Zitat

Na ja, man kann ja diese Dateien in bestimmten Programmen geordnet anzeigen, bei etwa Musikdateien lesen eben diese Programme die Tags, Dateien aus und zeigen sie nach Belieben sortiert an
Ja wenn du jetzt speziell von Musik redest, da nutze ich zb. amaroK das ist ein Player der ebenfalls die Musiksammlung soritert -
Musik wird bei mir analog in eine Verzeichnishierarchie gespeichert.
Das Programm gibts schon seit Ewigkeiten für KDE4, aber gibt noch andere gute Programme..
Sowas wie zb. ./Letter/Interpret/Album/ - klar kann man mit dem Programm nach Musik suchen, dass ist alles in einer Datenbank aufgezeichnet.
Aber für ein FS ist es trotzdem sehr schlecht 50k Dateien einfach ohne Struktur in ein Verzeichnis zu packen,
da muss man schon bisschen organisieren sonst ist man selbst Schuld das alles so langsam ist.

Was ich Leuten immer rate ist einfach mal ein anderes OS in einer virtuellen Umgebung auszuprobieren,
dass sollte ja bei deinem Notebook auch funktionieren.
Dann ist das Risiko nicht so groß, wenn du das nicht willst kannst das ja immernoch löschen und musst dein bestehendes Host OS nicht aufgeben.
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11.03.2013, 12:20
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#27

Zitat

Für deine 12TB wäre vielleicht sowas wie http://www.freenas.org/ interessant, basiert auf FreeBSD.
Das Teil ist aber wiederum nicht als Desktop OS gedacht, sondern wie der Name schon sagt als NAS.
Für ein Desktop eignen sich hauptsächlich Linux Derivate, denke mal sowas wie Linux Mint wäre für dich geeignet,
BSD eignet sich nur sehr bedingt da muss man schon ein bisschen mehr Erfahrung haben.
Aber ich sehe schon, so ein Blick allein auf die ersten Seiten, der Umfang, der sich da aufzutun scheint, noch nie was gehört von freenas, geschweige denn dem, worum es auf der Seite geht. Linux ist ja nicht unbekannt, aber alles umzustellen auf so ein völllig unbekanntes System, ist schon...


amaroK, noch nie gehört, obwohl ich dachte, schon irgendwie "alle" Spieler zu kennen, lade ich mir gerade mal 'runter, gibt es ja auch portabel, ich benutze foobar, das fast alles oder sozusagen alles macht, was ich brauche.

Zitat

Aber für ein FS ist es trotzdem sehr schlecht 50k Dateien einfach ohne Struktur in ein Verzeichnis zu packen,
da muss man schon bisschen organisieren sonst ist man selbst Schuld das alles so langsam ist.
Das heißt, selbst für ein gut oder überhaupt funktionierendes Betriebssystem wären über 50.000 Dateien in einem einzigen Ordner (die aufgteilt in Unterordner dieses einen wären wohl in Ordnung) problematisch, würden die Geschwindigkeit wohl deutlich verlangsamen.

Zitat

Was ich Leuten immer rate ist einfach mal ein anderes OS in einer virtuellen Umgebung auszuprobieren,
dass sollte ja bei deinem Notebook auch funktionieren.
Aber werden dann dessen Funktionen, Geschwindigkeit, Stabiilität nicht beeinträchtigt durch in diesem Fall Windows? Also, könnte dann so ein OS stabil laufen auf der Grundlage eines instabilen Systems wie Windows?
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11.03.2013, 12:24
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#28

Zitat

amaroK, noch nie gehört, obwohl ich dachte, schon irgendwie "alle" Spieler zu kennen, lade ich mir gerade mal 'runter, gibt es ja auch portabel, ich benutze foobar, das fast alles oder sozusagen alles macht, was ich brauche.
Foobar ist gegen amaroK nicht wirklich gut. ;)
Ja ich glaube amaroK wurde vor einiger Zeit auch nach Windows portiert, QT4 dürfte ja auch portierbar sein von daher wird
das wohl dann die QT4 libs mitbringen. (QT4 ist KDE4's toolkit)

Zitat

Das heißt, selbst für ein gut oder überhaupt funktionierendes Betriebssystem wären über 50.000 Dateien in einem einzigen Ordner (die aufgteilt in Unterordner dieses einen wären wohl in Ordnung) problematisch, würden die Geschwindigkeit wohl deutlich verlangsamen.
Es ist keine Frage des Betriebssystems sondern des Dateisystems, es gibt speziell Dateisysteme die auf viele viele sehr kleine Dateien ausgelegt sind und eine spezielle Baumstruktur dafür aufweisen wie zb.: reiserfs, reiser4
Allerdings ist es trotzdem ineffizient die Dateien so zu speichern, es ist eigentlich ein Anwenderfehler.
siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Reiser4#Reiser4

Zitat

Aber werden dann dessen Funktionen, Geschwindigkeit, Stabiilität nicht beeinträchtigt durch in diesem Fall Windows? Also, könnte dann so ein OS stabil laufen auf der Grundlage eines instabilen Systems wie Windows?
Naja ich hab das nur zum testen vorgeschlagen, natürlich sollte das auf einem Notebook nicht als Hauptsystem angesehen werden, Windows sollte dann schon ersetzt werden wenn du was gefunden hast was dir gefällt.
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Dieser Beitrag wurde am 11.03.2013 um 12:31 Uhr von Xeper editiert.
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11.03.2013, 12:44
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#29

Zitat

Foobar ist gegen amaroK nicht wirklich gut.
Ach, warum denn das? Hätte gedacht, foobar ist ein richtig gutes Programm.


Zitat

Ja ich glaube amaroK wurde vor einiger Zeit auch nach Windows portiert, QT4 dürfte ja auch portierbar sein von daher wird
das wohl dann die QT4 libs mitbringen. (QT4 ist KDE4's toolkit)
Die im Downloadfenster als circa 85 MB große Datei (ist ja ganz schön groß für ein Spieler) kommt bei mir leider nur als 260 kb groß an, mal sehen, ob ich die noch woanders kriege.

Zitat

Es ist keine Frage des Betriebssystems sondern des Dateisystems,
Ich dachte, die Betriebssysteme haben dann schon die passenden / richtigen Dateisysteme. Also offenbar nicht, das heißt, man muß sich dann also für das gewählte System das gewünschte Dateisystem noch aussuchen.

Zitat

Allerdings ist es trotzdem ineffizient die Dateien so zu speichern, es ist eigentlich ein Anwenderfehler.
Eine andere Möglichkeit des Speicherns, also eine Aufteilung, würde eben leider den Download Manager nicht mehr wie gewünscht auf diese Dateien zugreifen lassen.

Zitat

Naja ich hab das nur zum testen vorgeschlagen, natürlich sollte das auf einem Notebook nicht als Hauptsystem angesehen werden, Windows sollte dann schon ersetzt werden wenn du was gefunden hast was dir gefällt.
Ja, ja, das hatte ich verstanden, nur wenn ich es teste und das Verhalten des zu testenden OS von Windows beeinträchtigt wird in vor allem seinem Funktionieren, seiner Geschwindigkeit, fiele es mir vermutlich schwer, es richtig zu beurteilen.
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11.03.2013, 13:00
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#30

Zitat

Die im Downloadfenster als circa 85 MB große Datei (ist ja ganz schön groß für ein Spieler) kommt bei mir leider nur als 260 kb groß an, mal sehen, ob ich die noch woanders kriege.
Amarok ist kein einfacher Player, bei mir ist es genau 53.37 MBytes groß.

Zitat

Ich dachte, die Betriebssysteme haben dann schon die passenden / richtigen Dateisysteme. Also offenbar nicht, das heißt, man muß sich dann also für das gewählte System das gewünschte Dateisystem noch aussuchen.
Naja die meisten konservativen Betriebssysteme haben nur ein natives Dateisystem,
bei Linux haben sich Aufgrund OSS sehr viele Alternativen gebildet, einige wurden auch portiert wie zb. XFS (das kommt von Irix).
Es ist tatsächlich so das ein Dateisystem durchaus anhand seines Einsatzes bestimmt werden kann, genau wie bein Betriebssystem auch - das macht flexibel.

Zitat

Eine andere Möglichkeit des Speicherns, also eine Aufteilung, würde eben leider den Download Manager nicht mehr wie gewünscht auf diese Dateien zugreifen lassen.
Download Manager? Du meinst P2P?
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