Fritz Box Fon spricht nicht immer mit Linux-Clients

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10.07.2005, 14:42
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Beiträge: 1
#1 Hallo,

ich habe ein sehr merkwürdiges Problem.

Ich habe eine Fritz Box Fon mit DSL, die als Router arbeitet. Das klappt auch alles einwandfrei. Ich habe allerdings die Experten-Einstellungen eingeschaltet und die IP-Adresse der Fritz-Box auf 10.0.0.2 mit der Subnetz-Maske 255.255.255.0 gesetzt. Außerdem habe ich DHCP ausgeschaltet, da ich anderweitig einen DHCP-Server im Netzwerk benutze.

Anders gesagt: Die Fritz-Box hat keine andere Aufgabe als Traffic vom internen Netzwerk per Masquerading ins Internet zu routen. (Mein DHCP-Server setzt bei den Clients den Standard-Gateway auf 10.0.0.2, also auf die Fritz-Box.)

Das alles funktioniert auch mit allen Windows-Clients im Netzwerk wunderbar. Kein Problem.

Ich habe allerdings noch zwei Linux-Rechner im Netz (identische Netzwerkkonfiguration) und die mag die Fritz-Box überhaupt nicht gerne.

Das Interessante: Manchmal klappt alles, d.h., ich kann von einem Linux-Rechner aus die Box selber erreichen (ping auf 10.0.0.2 wird beantwortet). Dann kommen die Linux-Rechner auch raus ins Internet.

Fünf Minuten später ist Schicht: Die Linux-Rechner kommen nicht mehr ins Internet UND die Box antwortet den Linux-Rechnern auch auf einen ping nicht mehr. Währenddessen laufen jedoch die Windows-Rechner im selben Netz vollkommen problemlos weiter.

Kann es sein, dass die Fritz-Box intern irgendwelche Sicherheitsmechanismen hat, die sie dazu veranlassen, IP-Adressen / Rechner aus dem internen Netz zu blocken, wenn diese irgendwelche Pakete schicken die der Box nicht passen?

Wenn ja, weiss jemand, wie man das diganostrizieren kann? Die Weboberfläche der Fritz Box ist ja auch im Experten-Modus eher für den DAU gemacht und verrät einem nicht viel daüber, was auf der Box selbst los ist.
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